Frankfurt Marathon die 2.
Nach bescheidenem Laufjahr mit immer wiederkehrenden Problemchen und dann vor allem auch immer größer werdenden Motivationsprobleme, sollte der Frankfurt Marathon einen versöhnlichen Abschluss bilden.
In der 10 wöchigen Vorbereitung war ich 4 mal auf der Bahn und legte 4 lange Läufe hin. ansonsten lief ich maximal 50 Kilomter – die vorletzte Woche lief ich noch 2 mal in der letzten Woche lief ich gar nicht mehr… – nicht unbedingt optimal. Aber es zeigt bei mir einfach die Problematik des unmotivierteren Läufers. Der alltägliche Lauf ist schon lange nicht mehr alltäglich und so fällt es mir unheimlich schwer mich ausserhalb des Laufens in der Laufgruppe zum zusätzlichen Laufen zu bringen.
Trotzdem war ich guter Dinge in Frankfurt 3:40 zu schaffen. 3:40 – lächerlich gegenüber meiner Zielzeit von 3:10 die ich mir für dieses Jahr vorgenommmen hatte. Aber lächerlich oder nicht – 42,195 km sind kein Pappenstiel und daher sollte ich unabhängig meiner eigentlichen Ambitionen auch den Marathonlauf nicht auf die leichte Schulter nehmen.
