Beginn des neuen Jahres – eingetaucht in Nebel und Blitzeis!
Was für ein Start in 2009. Nach spätem Frühstück gings um 12:45 Uhr auf die Piste (Eisbahn?). Ich wollte heute auf meiner kleinen Hausrunde 2009 locker begrüßen. War aber nicht ganz so einfach wie gedacht, da es einfach spiegelglatt war. Nachdem ich daher zuerst den Gehweg vor unserem Haus Fußgängersicher machte, lief ich etwas wärmer als sonst gekleidet los.
Die ersten 500 Meter waren schlichtweg saugefährlich, da die Straße trotz Salz einfach unberechenbar glatt war. Laufen konnte man das also beim besten Willen nicht nennen.
Besser wurde es dann, als ich mich als Seitenstreifen-/Grünstreifenläufer betätigen konnte und dabei das einzig gefährliche war, nicht in eine der 1000den von “Tretminen” zu treten, wobei auch die in ihrer lästigen Funktion sich eher von der erstarrten Seite zeigten ;-)
Doch, im Seitenstreifen lief es sich dann wirklich gut und als dann endlich der geschotterte Untergrund begann, war es irgendwie wie immer – es lief. Die Beine waren seltsamerweise überhaupt nicht schwer vom Vortag, aber bei einer Zeit von 52 Minuten auf knapp 7,3 Kilometern, konnte man das auch eher nicht erwarten.
Beeindruckend war die Ruhe am heutigen Tag – kein Läufer, kein Mitmensch, alles schien noch irgendwie zu schlafen. Ob im freien Feld, oder im Wald, es war wunderbar entspannend den ersten Tag des Jahres läuferisch zu erkunden.
Am Ende des Laufs noch schnell ein Foto gemacht vom gefrorenen Bächlein neben meinem gewählten Seitenstreifen und danach auf der Strasse die letzten Meter nach Hause getippelt.
Cool – der erste Lauf des Jahres fiel leichter als gedacht, nach dem Silvesterlauf und der langen Nacht.

Januar 2nd, 2009 um 11:08
Die Ruhe ist herrlich – dafür sollte ich demnächst vielleicht auch mal wieder früh aufstehen. Es lohnt sich scheinbar.
Januar 2nd, 2009 um 14:24
Für mich gibt es einfach nichts schöneres als ganz früh am Morgen diese Ruhe zu genießen.
Das nenn ich doch mal einen guten Jahresbeginn.
Frohes neues Jahr noch!
Januar 2nd, 2009 um 15:16
Erst einmal ein AH und ein OH für den Bilder bestückten Bericht, was Neues bei Martins, gell
Habe ich es nicht gesagt, es geht aufwärts in diesem Jahr, die Zeichen stehen gut für dich, und das bisschen Glatteis hast du ja gut ” bezwungen”.
Dafür habe ich einen Laufschuh mit Spikes in meinem Reservoir, der wird dann heraus geholt, wenn es glatt werden sollte, ist eine Überlegung wert, denn dann gibt es überhaupt keine Ausrede mehr, bei Glatteis auf der Couch liegen zu bleiben !
Januar 2nd, 2009 um 15:30
Nebel ist wunderbar, Eis eher nicht. Laufen kann man auch ohne Spikes, umso größer die Herausforderung!
Aber schön aufpassen!
Januar 2nd, 2009 um 19:54
@Hannes und Gerd: 12:45 Uhr nenn ich ja mal nicht früh – oder
ABer durch Silvester war es um diese Uhrzeit zumindest relativ früh und auf alle Fälle sehr ruhig wir wirklich früh am Morgen. Warum zeigt es mir eigentlich deinen Gravatar nicht an Gerd? ich blick den “Sch…” nicht so recht…
@ultraistgut: Ja, war mal wieder fleißig mit den 3 (lach) Bildern – aber mal sehen, vielleicht mach ich das ja jetzt öfters
Spikes an den Schuhen reizt mich auch – hast du die die von IceBug und wie läuft es sich denn damit?
@Black Sensei:
Ja, aufpassen muss man – aber sollte man beim Laufen irgendwie ja immer…
Januar 3rd, 2009 um 09:46
Ja, ich habe die von IceBug, sind für gefährliches Pflaster genau richtig, allerdings nicht unbedingt für extrem lange Läufe, aber bis ca. 20 km durchaus empfehlenswert, und vor allem, du fühlst dich sicher !
Januar 3rd, 2009 um 20:04
@ ultraistgut Hmmmmm – irgendwie hätt ich den Schuh auch gern…
Januar 7th, 2009 um 10:19
Hallo,
ja Nebelläufe sind was wunderbares. Sie haben so was spirituelles für mich. Alles wird ruhiger in der Natur und zieht sich hinter den kühlen Vorhang der Natur zurück. Einfach schön.
Mach weiter so.
LG
Marco