Di 12.08. IV 5 x 1’600m@04:28/km 4X800m@07:03/km

Ursprünglich sah mein dynamischer Trainingsplan 4:16/km vor, aber irgendwie schein ich es nicht drauf zu haben und er hat es auf 4:28/km reduziert.

Pah – von wegen, ist doch komisch, dass ich heute relativ locker in 04:10/km; 04:11/km; 04:16/km; 3:57/km und 4:07/km gelaufen bin. Die ungleichmäßigen Zeiten kommen dadurch zustande, dass ich ja nicht auf der Laufbahn sondern in der freien Wildbahn laufe. Dabei ging der 3. Lauf Berg hoch und der 4. Lauf leicht Berg ab.

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Mi 06.08. 11′000m@06:30/km

Ich bin heut mit meinem Lauftreff ne lockere Runde gelaufen. Nach 8 km trennten sich unsere Wege und ich bin mit 2 Mitläufern zum Parkplatz zurück.

Alles in allem bin ich 11 km aber eher mit 6:10 als mit 6:30 gelaufen.

Trotz lockerem Lauf merke ich auch heute noch die Anstrengung von gestern …

Logbuch:
Strecke: Im Burgberg 11 km
Dauer: 1:08 h
Durchschnittspuls: 143
Wetter: Sonnig – warm
Allgemeinbefinden: leicht müde…

Intervalltraining – hart aber …

…wenn man mal damit angefangen hat und man ins Laufen reinkommt, einfach ein Top Trainingsinstrument.

Allein von der Motivation ist für mich Intervalltraining ungemein wichtig. Halte ich die fordernden Vorgaben ein, oder fällt es mir sogar leicht, etwas schneller zu laufen dann bin ich nach so einem Lauf endorphinisch (Wikipedia, Endorphine und Sport, Blick ins Hirn beweist „Runners High“) gepusht einfach Top drauf. Man merkt, dass man auch deutlich schneller laufen kann, als man das gemeinhin tut und man hält seine eigenen Ziele wieder für viiiiiiel realisitischer erfüllbar.

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